Hochlandrind aus 100% Weidehaltung
 

Rinderleasing

- Kenne dein Fleisch -

Was ist Rinderleasing?

Rinderleasing ist persönliche Begleitung eines Rindes von der Aufzucht bis zur Schlachtung. Rinderleasing ist im weiteren Sinne eine Lohnhaltung für Personen, die selbst nicht in der Lage sind ein Rind aufzuziehen bzw. zu halten.

Dabei übernimmt die Landwirtschaft Hauer die Aufzucht und Pflege des Rindes und finanziert dies über eine monatlich anfallende "Leasingrate". Rinderleasing ist dabei aber kein Leasing im rechtlichen Sinn, sondern beruht auf der alten Tradition der Lohnmast.



So funktioniert es!

Sie kaufen sich bei uns ein ca. ein Jahr altes Rind. Jedoch bleibt das Rind zur artgerechten Aufzucht bei uns in der Herde. Natürlich können Sie ihr Rind nach Absprache auch jederzeit besuchen. Im Leasingvertrag werden Kaufpreis des Rindes, sowie Höhe und Dauer des monatlich anfallenden Pflege- und Futtergeldes festgelegt. Auch über den Zeitraum der Schlachtung des Rindes wird eine Absprache getroffen. Den Schlachtzeitpunkt bestimmt der Kunde. Nach einem bis zwei Jahren gibt es Fleisch und Wurst in bester Premium-Qualität.


Feinste Rinderfilets & Rumpsteaks, Rouladen & Gulasch, Schmorbraten & Salamis, einfach das, was Sie sich vorstellen, kann dann vakuumverpackt beim Fleischer in der Nähe abgeholt werden. Dabei wird stets darauf geachtet, dass die Schlachtung stressfrei für das Tier erfolgt. Sie entscheiden in Absprache mit dem Schlachter, wie Ihr Rind zerlegt und verarbeitet werden soll.



Warum Rinderleasing?

Unser Angebot des Rinderleasings ist eine ideale Möglichkeit für Sie, beste Fleischqualität zu genießen. Handeln Sie bewusst, fernab von anonymen Massenfleisch und Lebensmittelskandalen.

- gesundes Rindfleisch vom eigenen Rind
- Unterstützung der artgerechten Tierhaltung
- genaue Kenntnis über Aufzucht, Fütterung und Herkunft
- kein Kraftfutter, Leistungsförderer oder Knochenmehl
- Unterstützung der ökologischen Landwirtschaft
- geringe Kosten, da kein Zwischenhändler
- lokales Produkt ohne große Transportwege